Süddeutsche Zeitung

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Die Süddeutsche Zeitung (SZ) ist die größte überregionale Abonnement-Tageszeitung Deutschlands und das Flaggschiff des Süddeutschen Verlages. Täglich werden 1,16 Millionen Leser (Media-Analyse (ag.ma) 2009 T) erreicht.
Für die SZ schreiben hunderte fest angestellter Redakteure und ein Vielfaches an freien Mitarbeitern. Jeden Tag wird Aktuelles und Hintergründiges aus Ressorts wie Politik, Wirtschaft, Feuilleton, Medien, Sport und Wissenschaft berichtet. Für den Münchner Raum, die umliegenden Landkreise und Bayern gibt es eigene Lokal-, Stadt- und Regionalredaktionen. Gut 40 Korrespondenten und mehrere Dutzend vor Ort angesiedelte Autoren beobachten das deutsche und internationale Geschehen. Sie berichten aus den deutschen Großstädten, aus den wichtigsten Zentren Europas und von allen Kontinenten.
Die SZ zeichnet sich durch meinungsfreudigen und unabhängigen Journalismus aus. Sie legt Wert auf kritische Redakteure und kritische Leser. Die besondere Kommentarvielfalt, Rubriken wie das Streiflicht oder die Reportagen auf Seite 3 sorgen für die besondere Note der SZ in der deutschen Presselandschaft. Als meinungsbildendes Medium mit lokaler und regionaler Verankerung sind ihr die Prinzipien Liberalität, Toleranz und redaktionelle Unabhängigkeit besonders wichtig.
Dies hat eine lange Tradition: Schließlich war es die Süddeutsche Zeitung, der die US-Militärregierung im Oktober 1945 die Lizenz Nummer 1 für die erste Zeitung in Bayern nach Kriegsende gab. Noch am gleichen Abend erschien die erste Ausgabe (pdf; 678 KB). Die SZ war damit das Fundament für eine freie Presse in Bayern und auch die Urzelle der Mediengruppe Süddeutscher Verlag, die sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem der großen Medienunternehmen in Deutschland entwickelt hat. Seither sind mehr als 16.000 Ausgaben der Zeitung erschienen. Die Autoren und Autorinnen der SZ wurden vielfach mit nationalen und internationalen Journalistenpreisen ausgezeichnet, etwa mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis oder mit dem Theodor-Wolff-Preis.
Seit Anfang März 2004 wird die SZ im Internet unter www.sueddeutsche.de auch als sogenanntes E-Paper angeboten - eine digitale 1:1-Abbildung der jeweils aktuellen Ausgabe, verfügbar schon ab 20 Uhr am Vorabend des Erscheinungstages. Seit Anfang November 2002 erscheint einmal pro Woche (in der Regel montags) die jetzt.de-Seite im Rahmen des SZ-Jugendprojekts Schule & Zeitung.
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) ist die größte überregionale Abonnement-Tageszeitung Deutschlands und das Flaggschiff des Süddeutschen Verlages. Täglich werden 1,16 Millionen Leser (Media-Analyse (ag.ma) 2009 T) erreicht.
Für die SZ schreiben hunderte fest angestellter Redakteure und ein Vielfaches an freien Mitarbeitern. Jeden Tag wird Aktuelles und Hintergründiges aus Ressorts wie Politik, Wirtschaft, Feuilleton, Medien, Sport und Wissenschaft berichtet. Für den Münchner Raum, die umliegenden Landkreise und Bayern gibt es eigene Lokal-, Stadt- und Regionalredaktionen. Gut 40 Korrespondenten und mehrere Dutzend vor Ort angesiedelte Autoren beobachten das deutsche und internationale Geschehen. Sie berichten aus den deutschen Großstädten, aus den wichtigsten Zentren Europas und von allen Kontinenten.
Die SZ zeichnet sich durch meinungsfreudigen und unabhängigen Journalismus aus. Sie legt Wert auf kritische Redakteure und kritische Leser. Die besondere Kommentarvielfalt, Rubriken wie das Streiflicht oder die Reportagen auf Seite 3 sorgen für die besondere Note der SZ in der deutschen Presselandschaft. Als meinungsbildendes Medium mit lokaler und regionaler Verankerung sind ihr die Prinzipien Liberalität, Toleranz und redaktionelle Unabhängigkeit besonders wichtig.
Dies hat eine lange Tradition: Schließlich war es die Süddeutsche Zeitung, der die US-Militärregierung im Oktober 1945 die Lizenz Nummer 1 für die erste Zeitung in Bayern nach Kriegsende gab. Noch am gleichen Abend erschien die erste Ausgabe (pdf; 678 KB). Die SZ war damit das Fundament für eine freie Presse in Bayern und auch die Urzelle der Mediengruppe Süddeutscher Verlag, die sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem der großen Medienunternehmen in Deutschland entwickelt hat. Seither sind mehr als 16.000 Ausgaben der Zeitung erschienen. Die Autoren und Autorinnen der SZ wurden vielfach mit nationalen und internationalen Journalistenpreisen ausgezeichnet, etwa mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis oder mit dem Theodor-Wolff-Preis.
Seit Anfang März 2004 wird die SZ im Internet unter www.sueddeutsche.de auch als sogenanntes E-Paper angeboten - eine digitale 1:1-Abbildung der jeweils aktuellen Ausgabe, verfügbar schon ab 20 Uhr am Vorabend des Erscheinungstages. Seit Anfang November 2002 erscheint einmal pro Woche (in der Regel montags) die jetzt.de-Seite im Rahmen des SZ-Jugendprojekts Schule & Zeitung.


