Süddeutscher Verlag

Geschichte des Süddeutschen Verlages
Hervorgegangen aus dem Verlag der Süddeutschen Zeitung ist der Süddeutsche Verlag heute eines der großen deutschen Medienhäuser. Die wichtigsten Ereignisse in dieser Entwicklung, von Oktober 1945 bis heute:
1945 - 1955
6. Oktober 1945
Lizenz Nr.1 (Bild) von der US-Militärregierung: Die Süddeutsche Zeitung (SZ) ist die erste Zeitung nach dem Krieg in Bayern. Die drei Lizenzträger sind August Schwingenstein, Edmund Goldschagg und Dr. Franz Josef Schöningh

Faksimile der SZ Erstausgabe (PDF 660K)

12. Juni 1946

Das erste Streiflicht erscheint

Faksimile des ersten Streiflichts (PDF 173K)


2. August 1946

Werner Friedmann wird vierter Lizenzträger der Süddeutschen Zeitung

1947

Der Verlag Süddeutsche Zeitung wird zur Süddeutscher Verlag GmbH (SV). Die vier Lizenzträger schließen einen Gesellschaftervertrag.

1948

Erste SZ-Hilfsaktion (Vorläufer des Adventskalenders)

1949
Gründung des Verkehrsparlaments

1949/50
Einrichtung von SZ-Korrespontendenbüros auf nationaler Ebene; erste eigene Auslandsmitarbeiter weltweit

1950
Gründung der SV-Buchverlage
Neue Münchner Illustrierte erscheint erstmals (im Oktober 1960 verkauft an den Burda-Verlag)
Übernahme des Münchner Stadtanzeigers durch den SV
SZ-Sportförderung wird ins Leben gerufen

1951

Ankauf der Betriebsgebäude, der Maschinen und Betriebseinrichtungen der Firma Knorr & Hirth durch den Süddeutschen Verlag
Start des Adventskalenders mit einem Spendenaufruf für Hochwasseropfer in Italien

1952
SV-Verlagsdirektor Hans Dürrmeier wird fünfter Gesellschafter

1955
Gründung und Beteiligung an Verlag Bayerische Staatszeitung GmbH, München
1956 - 1965
1960
Erwerb der Karl Wenschow GmbH, München
Dr. h.c. Hans Dürrmeier wird Vorsitzer der SV-Gesellschafterversammlung (bis 1975, ab 1975 Ehrenvorsitzender)

1963
Gründung der Europa-Fachpresse-Verlag GmbH, München (erste Ausgabe von w&v - werben & verkaufen erscheint)

1964
Beteiligung am Paul List Verlag (Veräußerung 1991)

1. Juli 1965
Einführung der SZ-Meinungsseite (Seite 4)
1966 - 1975
1967
Aufbau eines eigenen Netzes von Auslandskorrespondenten

1971
Erstes Gesundheitsforum
Unterzeichnung des (noch heute bindenden) SZ-Redaktionsstatuts

1972
Erwerb der Südwest-Verlag GmbH & Co KG (Veräußerung 1991)

1974
Erwerb des Kommunalschriften-Verlags J. Jehle GmbH, München
Gründung der Münchner Wochenblatt Verlags- und Werbegesellschaft mbH

1975
Einführung der ersten Fotosatzmaschine in der SZ-Zeitungssetzerei
1976 - 1985
1976
Dr. Alfred Schwingenstein wird Vorsitzer der SV-Gesellschafterversammlung

1977
Erstmaliges Erscheinen der sieben SZ-Landkreisausgaben Neueste Nachrichten (ab 1995 acht Ausgaben) für die Region um München

1978
Gründung der Süd-DATA Verlagsrechenzentrum GmbH, München (heute Süd-DATA Systemhaus GmbH)

1980
Dr. E.H. Albert Greiner wird Vorsitzer der SV-Gesellschafterversammlung

1982

Hanns-Jörg Dürrmeier wird Vorsitzer der SV-Gesellschafterversammlung

Februar 1982
Erwerb von 12,5% an der Verlagsgruppe Münchner Merkur

1984
Beteiligung der Franzis GmbH an der SV-eigenen Karl-Wenschow GmbH, München. Umfirmierung in Wenschow-Franzis GmbH, München

1985

Eröffnung des neuen Druckzentrums in München-Steinhausen
Verlagerung des Druckauftrags der Abendzeitung nach Steinhausen
Gründung der SZ-Studienstiftung
1986 - 1995
1986
Anteilserwerb an der Frankenpost Verlag GmbH, Hof
Anteilserwerb an der Druck- und Verlagsanstalt "Neue Presse" GmbH, Coburg

1987
Verlagerung des Drucks der Süddeutschen Zeitung in Teilauflage in das neue Druckzentrum München-Steinhausen



2. August 1987
Erscheinen der letzten teilweise im Bleisatz produzierten Ausgabe der SZ

1988

Erwerb der F. Rehm GmbH, München
Gründung der SV-Kommunalschriften-Druckerei GmbH, München
Die Süddeutsche Zeitung wird komplett im Druckzentrum München-Steinhausen produziert

1989
Gründung der Magazin Verlagsgesellschaft Süddeutsche Zeitung mbH, München (SZ-Magazin)

1990
Anteilserwerb an der Vogtländisches Verlagshaus GmbH, Plauen, der Westsachsen Verlag GmbH, Zwickau und der Sachsenpost Verlag GmbH, Zwickau
Erwerb der Thüringenpost Verlag GmbH, Schleiz und der Dresdner Zeitungsverlag GmbH, Dresden
Gründung der SV Teleradio Produktions- und Beteiligungsgesellschaft für elektronische Medien mbH, München

1991
Anteilserwerb an der Suhler Verlagsgesellschaft mbH, Suhl (Freies Wort) von der Treuhandanstalt und Gründung der Druckzentrum KG in Suhl
Einführung der SZ-Fernseh- und Hörfunkbeilage
Teilauflage der Süddeutschen Zeitung wird am Standort Essen-Kettwig gedruckt

1992
Erwerb der Branche & Business Fachverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf
Gesamtverkauf der Buchverlage
Anteilserwerb an der Südthüringer Druckerei und Verlagshaus GmbH, Suhl, der Südthüringer Druckerei und Verlagshaus GmbH & Co KG , Suhl, der Hansischen Druck- und Verlagshaus GmbH, Hamburg und der VOX Film- und Fernseh-GmbH & Co. KG, Köln
Erwerb der Blickpunkt Verlag GmbH, Hof und der Západôceskè Noviny spol. sr. o. GmbH, Sokolov (Tschechien)
Differenzierung der SZ in Bayern- und Bundesausgabe Ausstieg des SV bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (DNN)

1993

Erwerb der Verlagsgruppe moderne industrie AG (mi), Landsberg
Erwerb der Werbe- und Informationsblatt Verlags-GmbH & Co. KG, Suhl
Gründung des SZ-Forums Umwelt-Wissenschaft-Technik (UWT)
Einführung des Jugendmagazins jetzt in Bayern (ab 1994 bundesweit, 2002 eingestellt)
Erstausstrahlung (26.01.) des "SZett" Fernsehmagazins

1994

Gründung der Süddeutscher Verlag Fachinformationen GmbH, München
Druckauftrag von der Axel Springer Verlag AG für Teilauflagen von Bild und Bild am Sonntag (BamS)
Verkauf der Vox-Anteile

1995
Gründung der SV-Medien-Service GmbH, München (heute: SV Corporate Media GmbH
Einführung der SZ-Beilage Computer & Co.
Start des Internetangebots SZonNet (heute bei sueddeutsche.de GmbH)
Anteilserwerb an der MACup Verlag GmbH, Hamburg (heute: redtec publishing GmbH, München)
1996 - heute
1996
Verkauf der Anteile an der Coburger Klischee- und Litho- Anstalt GmbH, Coburg
Süddeutscher Verlag und Buchhändler-Vereinigung geben Buchjournal heraus
Kooperation im Stellenmarkt zwischen SZ und Welt/Welt am Sonntag
Thüringenpost wird eingestellt
Gründung der SZ-Tochtergesellschaften SV-Mediavermittlung GmbH (heute: sv-media) in Stuttgart, Berlin und Leipzig

1997
Erstmals drei SZ-Ausgaben für den Landkreis München
Dritter Druckstandort für die SZ in Berlin-Spandau
Der Münchner Stadtanzeiger geht in den neuen täglichen Stadtviertelseiten der SZ auf.
SV und Deutscher Supplement-Verlag geben Computer & Co gemeinsam heraus
Auflagen von Westsachsenverlag und Oberpfalzpost eingestellt
Gründung der SV-Mediavermittlung GmbH Augsburg (SV-Mediavermittlung Bayern), München, Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg (heute: sv media)

1998
Einführung von SZ Extra, der Veranstaltungsbeilage der SZ am Donnerstag
Gründung der Dokumentations- und InformationsZentrum München GmbH (DIZ) gemeinsam mit dem Bayerischen Rundfunk (heute eine hundertprozentige Tochter der Süddeutscher Verlag GmbH)
Gemeinsame Gründung der Stadtforum Kulturförderung GmbH, zusammen mit der Münchner Stadtsparkasse (60 %)
SV-Tochter moderne industrie erwirbt zu 100% den Computer-Verlag International Thomson Publishing (ITP), Bonn
Gründung der SV-New Media GmbH & Co. KG, München
Beteiligung der SV GmbH mit 51% an der Forum Verlag GmbH & Co in Stuttgart
Veräußerung der Olzog Verlag GmbH (durch moderne industrie)
Beteiligung an Der Standard, Wien
Die Süddeutsche Zeitung wird eine eigene GmbH, in der die SZ verlegt und vertrieben wird; Herausgeber bleibt die SV GmbH, vertreten durch die Gesellschafterversammlung
S-Zett heißt jetzt Süddeutsche TV

1999
Fusion von SV-Fachinformationen GmbH und Hüthig GmbH, Heidelberg zu Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen GmbH (SVHFI; SV: 86,5 %, Minderheitsgesellschafter ist Familie Hüthig, Heidelberg), die von nun an alle Fachinformations-Engagements des Verlages bündelt. Die Hüthig-Fachverlage, Heidelberg, sind 100%ige Tochter von SVHFI.
Erwerb der DVS Deutsche Verkaufsleiter Schule durch Verlag moderne industrie AG
SZ startet tägliche Berlin-Seite.
Global Edition: erste internationale digital produzierte Ausgabe der SZ
SZ erscheint in elektronischer Version für Blinde und Sehbehinderte.

2000
Erwerb der Medical Tribune Verlagsgesellschaft, Wiesbaden, mit Tochtergesellschaften u.a. in der Schweiz und Japan
Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen GmbH (SVHFI) übernimmt Computer-Titel von redmond´s technology publishing
Zweiter Relaunch von SZ online (heute sueddeutsche.de und gleichnamige GmbH
Neu-Isenburg wird vierter Druckstandort der SZ (im Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH/Frankfurter Rundschau)
Übernahme der kirchlichen Anteile (20%) am Hansischen Druck- und Verlagshaus, Hamburg (heute SV: 100%); Chrismon ersetzt - als monatliche Beilage - Das Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt
SVHFI steigt beim Österreichischen Wirtschaftsverlag, Wien, mit 74% ein.
SVHFI GmbH übernimmt Wirtschaftsverlag Carl Ueberreuter, Wien und Frankfurt.
Verlagsgruppe moderne industrie und die BHV Verlags GmbH gründen verlag moderne industrie Buch & Co. KG für den IT-Bereich.
Medical Tribune übernimmt Verlagsgruppe Richard Mills & Co., Polen, Ungarn und Tschechien (Medizin-Fachverlag)
SV Hüthig Fachinformationen GmbH übernimmt Mehrheit der Anteile von Edition Colibri AG, Bern
Medical Tribune übernimmt rückwirkend zum 1.1.2000 die Medon Verlag AG, Horw/Luzern.
SVHFI übernimmt 50% der CB News S.A., Boulogne, Frankreich (Herausgeber des gleichnamigen Branchendienstes für Kommunikation)

2001
SV Hüthig Fachinformationen GmbH übernimmt rückwirkend zum 01.01.2001 45% des Manstein Medizin Verlages (heute: Medizin Medien Austria GmbH) in Wien.
SVHFI gründet Fachverlag Kodeks Sp.z.o.o. (Recht/Wirtschaft/Steuern) in Polen
SVHFI verkauft seine Anteile am Forum-Verlag (Architektur), Stuttgart, an den früheren Eigentümer zurück
Website jetzt.de wird zum interaktiven Jugend-Portal

2002
Die Süddeutsche Zeitung startet am 15. Januar mit einer Ausgabe für ganz Nordrhein-Westfalen.
Die SZ GmbH organisiert sich auf der Verlagsseite neu.
Anfang Mai startet die neue SZ Wochenende - neue Inhalte, neues Gesicht und erstmals mit Anzeigen.
April-Juli: Start der Online Rubrikanzeigenmärkte immocenter, jobcenter und motorcenter unter sueddeutsche.de
Juli: Die SZ-Beilage jetzt sowie die Berlin-Seite werden eingestellt.
Oktober: www.sueddeutscher-verlag.de erstmals im Netz
November: Start des Projekts Schule&Zeitung und der jetzt.de-Seite in der Süddeutschen Zeitung

2003
Verkauf der Anteile an der Frankenpost GmbH zum 01. Januar an die DDVG
Einstieg der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH) als sechster Gesellschafter des Süddeutschen Verlages
Süddeutscher Verlag richtet dreiköpfigen Lenkungsausschuss ein
Süddeutscher Verlag verkauft Anteile an mpo.
Kfz-Markt autocert.de geht in sueddeutsche.de/motorcenter auf.
Süddeutsche Zeitung stellt NRW-Regionalteil ein.
SVHFI übernimmt die verbliebenen Anteile am Österreichischen Wirtschaftsverlag, Wien.
Verkauf der Medical Tribune Japan an JAFCO Co. Ltd., Tokio
DIZ München wird ganz vom Süddeutschen Verlag übernommen.
Münchner Wochenblatt Verlags- und Werbegesellschaft mbH verkauft 100% Logistik Tochter Münchner Wochenblatt Zeitungs- und Prospektvertriebs-GmbH an die Süddeutsche Zeitung Logistik GmbH.

2004
Christian Goldschagg wird Vorsitzer der SV-Gesellschafterversammlung.
Fusion des Bereichs RWS der Hüthig-Fachverlage, Heidelberg, mit dem Jura-Verlag Jehle Rehm, München, zur neuen Gesellschaft Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm.
SV-Medien-Service GmbH firmiert um in SV Corporate Media GmbH.
Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm nimmt ecomed verlagsgesellschaft rechtlich und unternehmerisch in ihre GmbH auf.
SVHFI übernimmt wmi verlagsservice zu 100%.
SZ startet Süddeutsche Zeitung | Bibliothek.
Süddeutsche Zeitung startet Magazin wohl fühlen.
Süddeutsche Zeitung startet Magazin münchen erleben.
SVHFI veräußert mi/mvg-Loseblatt-Titel an Olzog Verlag.
Süddeutsche Zeitung gibt vierten Druckstandort in Neu-Isenburg auf.
SZ stellt Landkreisausgaben in Weilheim und Holzkirchen ein.
Süddeutsche Zeitung startet Magazin Bayern entdecken.
Süddeutscher Verlag bringt CD-Edition Klavier Kaiser heraus.
Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm nimmt ecomed verlagsgesellschaft rechtlich und unternehmerisch in ihre GmbH auf.
SZ startet am Kiosk mit eigenem Wissensmagazin (Süddeutsche Zeitung Wissen)
Süddeutscher Verlag verkauft französische Fachzeitschrift CB News
Medon Verlag AG wird in die Medical Tribune Group integriert

2005
Süddeutscher Verlag Hüthig Fachinformationen verkauft wmi Verlagsservice.
Süddeutscher Verlag übernimmt wieder 65% der Frankenpost GmbH.
Süddeutscher Verlag bringt DVD-Edition SZ-Cinemathek heraus.
SZ eröffnet Medienshop im Internet.
Süddeutscher Verlag übernimmt Rittmann AG (Schweiz) und Medizin Online Services MOS (Österreich).
Süddeutsche Zeitung startet Pop-Edition.
Fachbuchverlage des SV fusionieren am Standort Heidelberg.
Süddeutscher Verlag verkauft Fachverlag Branche & Business.
Süddeutsche Zeitung startet Junge Bibliothek.
Bayerischer Printmedienpreis für die Süddeutsche Zeitung.
Süddeutsche Zeitung startet WM-Bibliothek.

2006

Süddeutsche Zeitung startet Kriminalbibliothek und setzt Cinemathek fort.
Münchner Wochenblatt Verlags- und Werbegesellschaft mbH firmiert um in MWB Medien GmbH.
Spatenstich (Januar) und Grundsteinlegung (Mai) für die neue Konzernzentrale in München-Steinhausen.
Süddeutsche Zeitung gewinnt Marken Award für die beste Marken-Dehnung.
Gründung der ecoflash Briefdienst GmbH.
SV verkauft Computer-Zeitschriften MACup, DotNetPro und Page.
Relaunch von sueddeutsche.de.
SZ bündelt Magazine und Supplements bei der Magazin Verlagsgesellschaft Süddeutsche Zeitung (MVG).

2007
Din-A-4-Nachmittagszeitung Süddeutsche Zeitung Primetime startet in der Business Class der Lufthansa.
Süddeutscher Verlag übernimmt Energie-Fachzeitschrift EID und Corporate-Publishing-Agentur onpact AG.
Süddeutscher Verlag übernimmt Datakontext-Verlag.

2008 
SV-Tochter Swiss Professional Media AG kauft „Transport Rundschau“
Süddeutsche Zeitung erweitert Wirtschaftsteil
SWMH übernimmt Mehrheit am Süddeutschen Verlag
Geschäftsführer Klaus Josef Lutz und Hanswilli Jenke verlassen den Süddeutschen Verlag
Dr. Oliver C. Dubber und Dr. Richard Rebmann übernehmen die Geschäftsführung des Süddeutschen Verlages
Lead-Awards für SZ-Magazin und SZ-Wissen
Herausgeberrat der Süddeutschen Zeitung stellt sich neu auf – Unter dem Vorsitz von Dr. Johannes Friedmann gehören künftig Eberhard Ebner, Dr. Thomas Schaub und Dr. Christoph Schwingenstein dem Gremium an
Süddeutsche Zeitung startet neue Buch-Reihe „München erlesen“
„Sueddeutsche.de“ startet Internet-Aktion „Kaufdown“
Dr. Karl Ulrich wird Geschäftsführer des Süddeutschen Verlages, den er künftig mit Dr. Richard Rebmann leiten wird
Süddeutsche Zeitung wird beim Wettbewerb „The 2008 Newspaper Awards“ als „Internationale Zeitung des Jahres“ ausgezeichnet
ADC (Art Director`s Club) zeichnet SZ-Magazin aus
„Sueddeutsche.de“ startet Kooperation mit Burdas „ScienceBlogs.de“
Süddeutsche Zeitung Magazin präsentiert sich mit neuem Online-Auftritt
Süddeutscher Verlag startet Audioportal www.sz-audio.de
Aufsichtsrat des Süddeutschen Verlages konstituiert sich neu – Unter dem Vorsitz von Dr. Oliver C. Dubber gehören künftig Fritz-Jürgen Heckmann als stellvertretender Vorsitzender sowie Tilmann Distelbarth und Karsten Müller dem Gremium an
Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm übernimmt Programm des Hamburger Storck Verlages
Süddeutsche Zeitung startet neue Markenkampagne
Süddeutsche Zeitung Magazin wird volljährig
Süddeutsche Zeitung erweitert TV-Beilage
Süddeutscher Verlag baut Bild-Angebot aus
Süddeutsche Zeitung Magazin legt Designedition auf
SZ-Edition bringt „Ein Mann – Ein Buch“
Süddeutsche Zeitung und „Studio Hamburg“ bringen gemeinsame DVD-Edition „Deutsche Thriller“
Verleger Oskar Bronner übt sein Optionsrecht zum Rückkauf der SV-Anteile am „Standard“ aus
SZ-Edition bringt „Eine Frau – Ein Buch“
Süddeutsche Zeitung Cinemathek bringt DVD-Editionen „Klassiker des Naturfilms“ und „Amerikanische Perspektiven“
Süddeutsche Zeitung startet Familienmagazin „SZ Wir“
SZ bringt Magazin-Rubrik „Sagen Sie jetzt nichts“ als Buch
Süddeutscher Verlag bezieht neue Konzernzentrale
Süddeutsche Zeitung erhält „Bayerischen Rockpreis Pick up“ für ihr Engagement für die lokale und regionale Popkultur
Hilfswerk der Süddeutschen Zeitung „Adventskalender“ feiert 60-jähriges Jubiläum
„Jetzt.de“ startet Kooperation mit Online-Musikportal „roccatune“

2009 
SZ Junge Bibliothek wird mit Abenteuer-Edition fortgesetzt
Süddeutsche Zeitung stellt Familienmagazin „SZ Wir“ ein
„Süddeutsche Zeitung – Das TV-Magazin“ geht bei n-tv auf Sendung
SZ Cinemathek bringt Edition Politthriller
Dr. Detlef Haaks wird Geschäftsführer des Süddeutschen Verlages, den er gemeinsam mit Dr. Richard Rebmann und Dr. Karl Ulrich leiten wird
SV onpact gewinnt PR Report Awards 2009
SZ stellt SZ Wissen ein
SV startet Online-Jobportal „laufbahner.de“
SV onpact gewinnt Goldmedaille beim BCP (Best of Corporate Publishing) Award 2009
Studio Hamburg vertreibt „Süddeutsche Zeitung TV“
SZ überarbeitet Kursteil
SZ liefert Applikation an Xing
Frankenpost kauft „Selber Tagblatt“
SZ Junge Bibliothek wird mit Fantasy-Reihe fortgesetzt
Erste SZ für junge Leser erscheint
Hüthig startet neue Fachzeitschrift „photovoltaic production“
SZ Adventskalender gründet „Stiftung der SZ-Leser“ 

2010 
SZ setzt Cinemathek mit Berlinale-Edition fort
www.sz-veranstaltungen.de geht an den Start
Süddeutscher Verlag bündelt Kräfte im Veranstaltungsbereich unter der „Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH“
SZ bringt SZ Bibliothek Metropolen
Medical Tribune bringt neuen Praxis-Ratgeber „Praxis-Handbuch“
Swiss Professional Media AG gründet monatlich erscheinende Ärzte-Zeitung „Hospital Tribune“
verlag moderne industrie bringt neues Magazin „get“ (green energy technology)
Süddeutsche TV GmbH relauncht Online-Auftritt
sueddeutsche.de gewinnt „European Newspaper Award“
Henry Nannen Preis für das Süddeutsche Zeitung Magazin
Preisregen für das Süddeutsche Zeitung Magazin im 46. Wettbewerb des Art Director´s Club
Süddeutsche Zeitung erneuert Regionalteil
SZ setzt Junge Bibliothek mit Edition Deutscher Jugendliteraturpreis fort
SZ bringt Klassik-Edition „Meistersinger“
Münchner Wochenblatt wird eingestellt
jetzt.de zeigt sich in neuem Design
Eberhard Ebner scheidet aus dem Herausgeberrat der Süddeutschen Zeitung aus. Ihm folgt Albert Esslinger-Kiefer als neues Mitglied des SZ-Herausgeberrats.